Gemeinsam für Schwabenheim – wir erklären es fair, ausführlich und verständlich
- Hat Schwabenheim ein Finanzproblem?
Nein.
Der Haushalt 2026 zeigt klar:
- +163.100 € Überschuss im Ergebnishaushalt (gegenüber +7.247 € im Vorjahr)
- +470.981 € Überschuss im Finanzhaushalt
- Freie Finanzspitze 2026: 461.574 €
- Durchschnittliche jährliche freie Finanzspitze bis 2029: ca. 576.000 € pro Jahr
- Höchste Steuermesskraft in der VG und über dem Landesdurchschnitt
➡️ Schwabenheim ist finanziell leistungsfähig und bleibt handlungsfähig – trotz großer Investitionen.
- Können wir uns das Dorfgemeinschaftshaus leisten?
Ja.
Der Haushaltsentwurf zeigt:
- Rücklagen von 2,93 Mio. € fließen zweckgebunden ins DGH.
- Ein Investitionskredit von 1,983 Mio. € ist eingeplant mit 3,5 % Zinsen und 30 Jahren Laufzeit.
- Die Rückzahlung ist laut Finanzplanung gesichert.
- Die Gemeinde bleibt trotz DGH überschüssig.
➡️ Das DGH ist finanzierbar, ohne andere wichtige, priorisierte Projekte zu gefährden.
- Stimmt es, dass das Dorfgemeinschaftshaus die Gemeinde finanziell blockiert?
Nein.
Die CDU stellt Projekte wie Kita, Starkregenvorsorge oder Neubaugebiete als Konkurrenz zum DGH dar.
Fakt ist:
- Projekte laufen über mehrere Jahre, nicht gleichzeitig.
- Viele Maßnahmen sind förderfähig.
- Die Finanzierung verteilt sich über lange Zeiträume.
- Die Haushaltsplanung zeigt: Alle wichtigen, notwendigen und priorisierten Projekte sind finanzierbar, wenn man Maß und Vernunft walten lässt.
➡️ Es gibt kein Entweder‑Oder. Aber auch kein Wünsch-Dir-was.
- Ist das Dorfgemeinschaftshaus wirklich notwendig?
Ja.
Das DGH ist:
- Raum für Vereine
- Ort für Jugendarbeit
- Treffpunkt für alle Generationen
- Kultur- und Veranstaltungsort
- Notfall‑Versammlungsort (z. B. Wärmeinsel)
Der Greiffenklauer Hof ist:
- baulich marode
- nicht barrierefrei
- nicht erweiterbar
- nicht mehr zeitgemäß
- langfristig ein Kostenrisiko (Verkehrssicherungspflicht)
➡️ Das DGH ist keine Luxusleistung, sondern zentrale Infrastruktur.
- Was kostet es, NICHT zu bauen?
Mehr, als viele denken.
- Verzögerungen der letzten Jahre haben die Kosten bereits steigen lassen.
- Der Greiffenklauer Hof verursacht bald Kosten, ohne Nutzen zu bringen.
- Ein späterer Neubau wird teurer, nicht günstiger.
- Die Gemeinde verliert Einnahmen aus Vermietungen und Veranstaltungen.
➡️ Nicht zu bauen ist keine Sparmaßnahme, sondern eine Kostenfalle.
- Hat die CDU Alternativen vorgeschlagen?
Nein.
Seit Jahren kritisiert die CDU das DGH, aber:
- Es gibt keinen Vorschlag zur Nachnutzung des Greiffenklauer Hofs.
- Es gibt kein Konzept für ein kleineres DGH.
- Es gibt keine Zahlen, keine Standortalternativen, keine Planungsideen.
- Ein „kleineres, günstigeres DGH“ ohne Konzept ist kein Vorschlag.
➡️ Kritik ohne Alternativen ist keine verantwortungsvolle Politik.
- Warum ist das Thema so emotional?
Weil es um viel geht:
- um die Zukunft des Vereinslebens
- um Räume für Jugend und Kultur
- um die Identität des Ortes
- um langfristige Investitionen
- um Verantwortung gegenüber kommenden Generationen
Die GfS steht für:
- Transparenz
- realistische Zahlen
- konstruktive Lösungen
- zukunftsorientierte Entscheidungen
➡️ Wir wollen gestalten – nicht blockieren.
- Wie geht es jetzt weiter?
Die GfS setzt sich dafür ein, dass:
- das DGH wie geplant umgesetzt wird,
- keine weiteren Verzögerungen entstehen,
- Fördermöglichkeiten genutzt werden,
- die Gemeinde finanziell stabil bleibt,
- alle Projekte bedarfsorientiert und verantwortungsvoll geplant werden.
Wir bleiben offen für Zusammenarbeit – aber nicht für Verzögerungstaktik.
- Was ist die Haltung der GfS?
Das Dorfgemeinschaftshaus ist eine Investition in:
- unser Zusammenleben
- unsere Gemeinschaft
- unsere Vereine
- unsere Kinder
- unsere kulturelle Identität
Und: Wir können es uns leisten.
Wir stehen zu diesem Projekt – klar, transparent und verantwortungsvoll.








